Vako setzt mit Hochdruck-Wasserstoffbehältern auf Qualität und Wachstum im Energiewende-Markt
Vako setzt mit Hochdruck-Wasserstoffbehältern auf Qualität und Wachstum im Energiewende-Markt
H2News hat Vako in seinen aktuellen Wasserstoff-Marktbericht aufgenommen. Der deutsche Hersteller spezialisiert sich auf Hochdruck-Wasserstoffbehälter und produziert diese seit 1980. Durch strenge Qualitätskontrollen und maßgeschneiderte Lösungen hat sich das Unternehmen in dem wachsenden Speichermarkt einen Namen gemacht.
Vako hat seinen Sitz in Kreuztal bei Siegen und konzentriert sich auf Typ-1-Wasserstoffdruckbehälter, die für Drücke von bis zu 330 bar ausgelegt sind. Sie werden sowohl in Standardausführung als auch in individuellen Designs angeboten. Die Produkte des Unternehmens richten sich an Betreiber, die zertifizierte Prüfungen über die üblichen Marktstandards hinaus benötigen.
Jede Schweißnaht durchläuft eine 100-prozentige Kontrolle mittels Ultraschall, Röntgen und Magnetpulververfahren. Optional stehen auch TOFD (Time-of-Flight-Diffraction) und Phased-Array-Ultraschall zur Verfügung. Ein besonderes Merkmal ist Vakos eigenes System für vollständige Außeninspektionen, das Wasserstoffverluste, Spülungen oder Stillstandszeiten vermeidet.
Die globale Nachfrage nach Wasserstoffspeichern hat sich seit den 1980er-Jahren kaum verändert. Doch die jüngsten Bestrebungen im Rahmen der Energiewende treiben nun ein rasantes Wachstum voran. Prognosen für Baden-Württemberg zeigen etwa, dass der Speicherbedarf von rund 23 TWh im Jahr 2030 auf 90 TWh bis 2040 steigen wird. Branchen wie die Luftfahrt und die Schwerindustrie sind dabei zentrale Treiber dieser Entwicklung.
Die Aufnahme von Vako in den Wasserstoff-Marktbericht unterstreicht die langjährige Rolle des Unternehmens in diesem Sektor. Durch den Fokus auf umfassende Prüfverfahren und externe Inspektionsmethoden hebt es sich besonders für Betreiber mit hohen Zertifizierungsanforderungen ab. Gleichzeitig steht der gesamte Markt für Wasserstoffspeicher vor einem deutlichen Wachstum in den kommenden Jahrzehnten.
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