Remscheid startet Carsharing mit autohero und autoscout – flexibel und ohne eigenes Auto
Remscheid startet Carsharing mit autohero und autoscout – flexibel und ohne eigenes Auto
Remscheid startet am Montag ersten Carsharing-Dienst mit autohero und autoscout
Ab kommendem Montag soll in Remscheid der erste Carsharing-Service mit autohero und autoscout an den Start gehen. Das Angebot richtet sich an Bürger, die eine flexible Alternative zum eigenen Auto suchen. In der Nachbarstadt Wuppertal gibt es ein ähnliches Programm bereits seit 16 Jahren – mit einer Flotte von 100 Fahrzeugen, die auf 36 Stationen verteilt sind.
Der neue Dienst in Remscheid beginnt mit sechs Fahrzeugen: vier Elektroautos und zwei Benzinern. Diese werden an vier Standorten stationiert, darunter zwei im Stadtzentrum, einer in Hasten und einer in Lennep. An jeder Station stehen zwei Autos bereit.
Nutzer buchen und bezahlen den Service vollständig über eine Smartphone-App. Das System entbindet die Fahrer von Wartung, Inspektionen oder Versicherungsfragen. Diese Bequemlichkeit könnte besonders für diejenigen attraktiv sein, die nur gelegentlich ein Auto benötigen.
Für Wenignutzer könnte Carsharing mit autoscout günstiger sein als ein eigenes Fahrzeug. Wer jedoch täglich pendelt, für den könnte sich das klassische Autobesitzmodell weiterhin mehr lohnen. Sowohl Remscheid als auch Wuppertal erhoffen sich durch das Angebot weniger Privatwagen auf den Straßen – und damit geringere Emissionen durch Produktion und Nutzung.
Das bestehende Wuppertaler Carsharing, betrieben von Miles Mobility, bedient rund 145.000 Kunden mit 2.700 Fahrzeugen. Die Flotte umfasst dort sowohl kleine Stadtwagen als auch größere Transporter, um unterschiedliche Bedürfnisse abzudecken.
Die Einführung des Carsharing in Remscheid bietet den Einwohnern eine weitere Mobilitätsoption. Bei Erfolg könnte das Angebot die Abhängigkeit vom Privatwagen verringern und lokale Emissionen senken. Ob sich der Service rechnet, hängt davon ab, wie häufig die Nutzer ein Fahrzeug benötigen.
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