1. FC Köln kämpft um den Klassenerhalt – Trainer behält trotz Krise das Vertrauen
1. FC Köln kämpft um den Klassenerhalt – Trainer behält trotz Krise das Vertrauen
Der 1. FC Köln steht in der Bundesliga vor einer entscheidenden Phase. Mit nur noch zehn ausstehenden Spielen belegt die Mannschaft mit Platz 13 ihre schlechteste Tabellenposition in dieser Saison. Sportdirektor Thomas Kessler betonte die Dringlichkeit der Lage, bekräftigte aber gleichzeitig seine Unterstützung für Cheftrainer Lukas Kwasniok.
Kessler räumte ein, dass die jüngste Negativserie des Vereins "zunehmend besorgniserregend" sei. Nur zwei Siege in den letzten 15 Ligaspielen haben den FC Köln auf einen mageren Vorsprung von zwei Punkten vor dem Relegationsplatz zurückgeworfen. Die direkte Abstiegszone liegt lediglich vier Zähler dahinter – die Anspannung wächst.
Besonders alarmierend ist die Auswärtsbilanz der Kölner. Von den letzten acht Auswärtsspielen fand bisher nur eines statt – die 0:1-Niederlage beim FC Augsburg am 27. Februar. Das nächste Auswärtsduell bei Hamburger SV am 14. März steht noch aus. In den vergangenen acht Auswärtspartien holte der FC Köln gerade einmal zwei von 24 möglichen Punkten.
Trotz der Krise stellte Kessler klar, dass Kwasniok weiterhin das volle Vertrauen der Vereinsführung genieße. Er lobte die "hohe Arbeitsmoral und den Einsatz" des Trainers, forderte aber zugleich eine sofortige Leistungssteigerung. Vereinzelte gute Auftritte reichen nicht mehr – die Mannschaft müsse nun "konsequent Ergebnisse liefern", so Kessler.
Kwasniok wird die Mannschaft auch im anstehenden Heimspiel gegen Borussia Dortmund und im folgenden Auswärtsspiel beim Hamburger SV führen. Der Sportdirektor betonte, dass am Ende nur die Resultate zählten – nicht die Absichten.
Für den 1. FC Köln beginnt nun die heiße Phase im Abstiegskampf. Mit zehn verbleibenden Spielen ist die Geduld des Vorstands begrenzt. Bleibt die Wende aus, könnte der Verein noch tiefer in die Abstiegszone rutschen.
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