Mietpreise in NRW steigen so langsam wie seit 2021 nicht mehr

Mietenanstieg in NRW verliert an Dynamik - Mietpreise in NRW steigen so langsam wie seit 2021 nicht mehr
Die Mietpreiserhöhungen in Nordrhein-Westfalen haben sich auf den niedrigsten Stand seit Ende 2021 verlangsamt. Die aktuellen Zahlen zeigen einen jährlichen Anstieg von nur noch 4 Prozent – ein deutlicher Rückgang im Vergleich zu den vorherigen Wachstumsraten. Experten führen dies auf die Zurückhaltung oder schlichtweg fehlende Möglichkeit der Mieter zurück, höhere Mieten zu zahlen, was weitere Steigerungen bremst.
Zwischen Juli und September stiegen die Mieten in der Region lediglich um 0,7 Prozent, ein Rückgang gegenüber dem Anstieg von 0,9 Prozent im Vorquartal. Inflationsbereinigt ist die tatsächliche Belastung für Mieter damit nur minimal gestiegen.
In den meisten Großstädten Nordrhein-Westfalens ist das Mietwachstum nahezu zum Stillstand gekommen. Düsseldorf bildet hier eine Ausnahme: Mit einem Plus von 0,7 Prozent verzeichnet die Stadt den zweitstärksten Anstieg unter den acht größten deutschen Metropolen. Dennoch liegen die Preise selbst dort unter denen anderer großer urbaner Zentren. Die Mietkosten unterscheiden sich im Land deutlich. Köln und Düsseldorf führen mit den höchsten durchschnittlichen Kaltmieten von 15,21 bzw. 14,40 Euro pro Quadratmeter. Am anderen Ende der Skala liegen Gelsenkirchen und Duisburg mit 7,42 und 8,21 Euro. Trotz der aktuellen Verlangsamung rechnen Prognosen bis 2026 weiterhin mit stabilen Steigerungen von 3 bis 4 Prozent – allein für 2025 wird ein Anstieg von 3,2 Prozent erwartet.
Die gebremste Mietpreisentwicklung spiegelt sowohl wirtschaftliche Zwänge als auch den Widerstand der Mieter gegen höhere Kosten wider. Zwar bleiben die Erhöhungen vorerst moderat, doch Analysten gehen in den kommenden Jahren von einer schrittweisen Rückkehr zu höheren Steigerungsraten aus. Vorerst liegen die Mieten in Nordrhein-Westfalen jedoch noch unter denen vieler anderer großer deutscher Städte.

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