Flughafen Köln/Bonn kämpft sich langsam aus der Pandemie-Krise zurück

Flughafen Köln/Bonn erhöht Passagierzahlen leicht - Flughafen Köln/Bonn kämpft sich langsam aus der Pandemie-Krise zurück
Flughafen Köln/Bonn, der zweitgrößte in Nordrhein-Westfalen, erholt sich nur langsam von den Folgen der Pandemie. Die Passagierzahlen stiegen 2025 leicht auf 10,1 Millionen – ein bescheidener Anstieg um 100.000 im Vergleich zum Vorjahr. Dennoch liegt der Flughafen noch deutlich unter dem Rekordwert von 2019, als er 12,4 Millionen Reisende verzeichnete.
Die COVID-19-Krise traf den Standort hart: 2020 brachen die Passagierzahlen auf nur noch 3,1 Millionen ein. Seither hat sich der Urlaubsreiseverkehr erholt, doch Inlands- und Geschäftsflüge bleiben schwach. Hohe Betriebskosten, angetrieben durch Steuern und Gebühren, bremsen das Wachstum zusätzlich und veranlassen einige Airlines, ihr Angebot zu kürzen oder auf wettbewerbsfähigere europäische Drehkreuze auszuweichen.
Trotz dieser Herausforderungen gibt es 2026 Anzeichen für eine Expansion. Eurowings hat neue Strecken von Köln/Bonn nach Lanzarote, Pristina und Tiflis aufgenommen und die Frequenzen zu Zielen wie Bastia, Erbil und Mallorca erhöht – dort werden nun bis zu 47 wöchentliche Flüge angeboten. Auch Mavi Gök Airlines baut seine Aktivitäten aus und plant schrittweise Kapazitätserweiterungen ab dem Sommer 2026.
Flughafen-Chef Thilo Schmid bewertet den jüngsten Passagierzuwachs als ermutigend. Doch die Erholung verläuft ungleich: Während der Urlaubsreiseverkehr voranschreitet, hinkt die Nachfrage im Geschäftsbereich hinterher. Vorerst liegt der Fokus darauf, weitere Airlines und Strecken zu gewinnen, um den Verkehr schrittweise auf das Niveau vor der Pandemie zurückzuführen.

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