Duisburgs Radverkehr im Vergleich: Was die Niederlande besser machen

Duisburgs Radverkehr im Vergleich: Was die Niederlande besser machen
Öffentliche Veranstaltung vergleicht Radverkehrsbedingungen in Duisburg mit denen in den Niederlanden
Bei einer öffentlichen Diskussion werden die Radfahrbedingungen in Duisburg denen in den Niederlanden gegenübergestellt. Die für alle Interessierten offene Veranstaltung findet im Rahmen des ersten Treffens des Jahres im Evangelischen Gemeindezentrum Duisburg-Hochheide statt. Die Organisatoren möchten damit Erkenntnisse teilen und eine Debatte über mögliche Verbesserungen des städtischen Radverkehrs anregen.
Beginn ist um 19:30 Uhr in der Kirchstraße 109. Die Teilnehmer erwarten kurze Filmbeiträge aus Deutschland und den Niederlanden, die zentrale Unterschiede und bewährte Praktiken veranschaulichen. Die Clips sollen als Impuls für weiterführende Gespräche dienen.
Vertreter der Dutch Cycling Embassy präsentieren Beispiele gelungener Radinfrastruktur. Die Veranstaltung bietet zudem Raum für informellen Austausch, Ideensammlung und Fragen – etwa zum ADFC oder zum Radverkehr in der Stadt allgemein. Ausdrücklich eingeladen sind auch Nichtmitglieder. Im Mittelpunkt steht die aktuelle Radverkehrssituation in Duisburg und wie sie im Vergleich zu niederländischen Standards abschneidet. Wer die Initiative zu diesem Vergleich angestoßen hat, bleibt zwar unklar, doch die Beteiligung des ADFC unterstreicht das lokale Interesse an erprobten Lösungsansätzen.
Die Veranstaltung gibt Anstoß, konkrete Wege zur Förderung des Radverkehrs in Duisburg zu erkunden. Durch die Auseinandersetzung mit niederländischen Vorbildern und einen offenen Dialog sollen handfeste Maßnahmen identifiziert werden. Das lockere Format der Runde ermöglicht es allen – von Gelegenheitsradlern bis zu engagierten Verkehrswende-Aktivisten –, sich einzubringen.

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