Cremer Group wagt den Sprung nach Afrika – Familienbetrieb expandiert trotz Krisen
Cremer Group wagt den Sprung nach Afrika – Familienbetrieb expandiert trotz Krisen
Familiengeführter Industriehersteller Cremer Group erschließt neue Märkte
Die Cremer Group, ein familiengeführtes Industrieunternehmen, will sich in neue Absatzmärkte ausdehnen. Seit fast 58 Jahren in Düren ansässig, richtet das Unternehmen seinen Blick nun auf Afrika. Trotz globaler wirtschaftlicher Herausforderungen bleibt das Unternehmen zuversichtlich in puncto Wachstum.
Das 1966 in Düren gegründete und noch immer dort ansässige Unternehmen hat sich auf Industrieöfen, Anlagen zur Metallpulververarbeitung, Sinteranlagen und Gasgeneratoren spezialisiert. Über 100 Mitarbeiter arbeiten an verschiedenen Standorten und unterstützen die Geschäftsaktivitäten sowohl in Deutschland als auch im Ausland.
Das Unternehmen pflegt enge Verbindungen zur Stadt und erhält Unterstützung von der lokalen Verwaltung sowie der Wirtschaftsförderungsgesellschaft WIN.DN. Dürens Oberbürgermeister Frank Peter Ullrich betonte kürzlich die hochwertigen und innovativen Produkte, die aus den Betrieben der Region stammen. Obwohl die globale Wirtschaftslage unsicher bleibt, erkundet die Cremer Group weiterhin Chancen jenseits ihrer traditionellen Märkte. Afrika hat sich dabei als zentraler Schwerpunkt für die künftige Expansion herauskristallisiert – ein Schritt, der die langfristige Strategie des Unternehmens widerspiegelt.
Der Vorstoß der Cremer Group auf den afrikanischen Markt markiert eine neue Phase für das traditionsreiche Unternehmen. Mit einer stabilen Belegschaft und der fortlaufenden Unterstützung aus Düren will das Unternehmen seinen Ruf als Industrieexperte weiter ausbauen. Der Schritt könnte in den kommenden Jahren zusätzliche Wachstumschancen eröffnen.
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