30 June 2026, 22:09

Zoff um Von der Heydt-Museum: FDP fordert neue Räume für Wuppertals Kunstschätze

Ende des Stillstands: FDP fordert Lösungen für Museen

Zoff um Von der Heydt-Museum: FDP fordert neue Räume für Wuppertals Kunstschätze

In Wuppertal ist ein Streit über die Zukunft des Von der Heydt-Museums und des Zentrums für verfolgte Künste entbrannt. Ute Klein, sachkundige Bürgerin der FDP im Kulturausschuss, hat die jüngsten politischen Argumente der CDU kritisiert. Sie bezeichnet die aktuelle gemeinsame Nutzung des Gebäudes an der Wuppertaler Straße als zunehmend problematisch.

Im Dezember hatte die FDP-Fraktion einen Antrag an den Kulturausschuss gestellt. Darin forderte sie die Verwaltung auf, ehemalige Filialen der Stadtsparkasse in Gräfrath oder Höhscheid als mögliche Ausstellungsräume zu prüfen. Der Keller der früheren Gräfrather Filiale wird bereits vom Von der Heydt-Museum angemietet.

Klein sieht in dem Antrag einen Prüfauftrag, um die Zukunft des Museums zu sichern. Sie verlangt nachhaltige und zukunftsfähige Lösungen für beide Einrichtungen. Gleichzeitig rief sie die CDU dazu auf, die Kritik an fremden Ideen zu beenden und stattdessen konstruktive Vorschläge in die Debatte einzubringen. Die FDP ihrerseits zeigt sich offen für praktikable und kooperative Lösungen.

Ziel des Antrags ist es, die wachsenden Herausforderungen bei der gemeinsamen Nutzung des Gebäudes an der Wuppertaler Straße anzugehen. Kleins Appell für einen konstruktiven Dialog unterstreicht die Notwendigkeit langfristiger Planung. Der Ansatz der FDP signalisiert die Bereitschaft, tragfähige Antworten für die Zukunft der Museen zu finden.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones
Quelle