08 May 2026, 22:08

NRW startet Initiative gegen Cyberkriminalität für Unternehmen

Zwei Männer stehen nebeneinander vor einem Banner mit der Aufschrift "3. Nationaler Kongress" mit einer Säule und Deckenleuchten im Hintergrund.

NRW startet Initiative gegen Cyberkriminalität für Unternehmen

Neue Initiative zum Schutz von Unternehmen vor Cyberkriminalität startet nächste Woche in Nordrhein-Westfalen

Unter dem Namen CyberAlliance.Business.NRW wird kommende Woche ein gemeinsames Projekt des Landeskriminalamts Nordrhein-Westfalen (LKA NRW) und der Allianz für Wirtschaftsschutz West (ASW West e.V.) an den Start gehen. Im Rahmen der Veranstaltung werden Krisensimulationen und Fachvorträge angeboten, um Unternehmen auf reale Cyberbedrohungen vorzubereiten.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die offizielle Auftaktveranstaltung findet am Dienstag, den 17. Juni 2025, um 14:30 Uhr im Digitalen Beratungs- und Präventionszentrum der Polizei NRW in Köln statt. Neben den Organisatoren und Sicherheitsexperten wird auch Innenminister Herbert Reul anwesend sein.

Nach den Präsentationen haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich über die Ziele und Angebote der Initiative zu informieren. Zudem besteht die Gelegenheit, Fragen dazu zu stellen, wie CyberAlliance.Business.NRW ihre Unternehmen bei der Bewältigung von Cybersicherheitsherausforderungen unterstützen kann.

Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, über die Veranstaltung zu berichten. Für Rückfragen steht die Pressestelle des LKA NRW zur Verfügung: Adresse: Völklinger Straße 49, 40221 Düsseldorf Telefon: 49 211 / 939 6666 E-Mail: [email protected]

Die Initiative bietet Krisensimulationen und von Experten geleitete Diskussionen, um die Cyberabwehr zu stärken. Unternehmen, Sicherheitsverantwortliche und Behörden erhalten praxisnahe Werkzeuge, um auf Cyberangriffe zu reagieren. Ziel der Organisatoren ist es, die Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen widerstandsfähiger gegen digitale Bedrohungen zu machen.

Quelle