Menowin Fröhlich holt nach 16 Jahren den DSDS-Sieg – mit Tränen und Triumph
Tobias LehmannMenowin Fröhlich holt nach 16 Jahren den DSDS-Sieg – mit Tränen und Triumph
Menowin Fröhlich gewinnt nach 16 Jahren endlich Deutschland sucht den Superstar
Der 38-jährige Sänger brach bei der Bekanntgabe seines Sieges auf RTL in Tränen zusammen. Sein Triumph markiert eine dramatische Wende nach einer von Skandalen geprägten Vergangenheit und der herzzerreißenden Niederlage im Finale von 2010.
Fröhlich wurde 2010 als „enfant terrible“ der Show bekannt, als er mit Favoritenstatus antrat. Doch Drogenaffären und Haftstrafen überschatteten sein Talent und führten zu einer überraschenden Niederlage gegen Mehrzad Marashi. Seine Rückkehr zum Wettbewerb 2026 galt als zweite Chance – für ihn wie für RTL, das lange auf seine Rehabilitation gehofft hatte.
Im Finale trat Fröhlich gegen die 18-jährige Constance Dizendorf an, die sich von einer schüchternen Teenagerin zu einer selbstbewussten Künstlerin entwickelte und den zweiten Platz belegte. Der 17-jährige Tyrell Hagedorn, der Schule und Show unter einen Hut brachte, wurde Dritter.
Mit dem Sieg sichert sich Fröhlich einen Plattenvertrag und 100.000 Euro. Besonders berührend ist der Triumph, da er kurz vor der Geburt seines neunten Kindes steht.
Der Erfolg beendet ein turbulentes Kapitel für Fröhlich, der nach Jahren des Auf und Ab nun mit einem Plattendeal, Preisgeld und der Chance auf einen Neuanfang zurückkehrt. Die Produzenten der Show bezeichnen seine Geschichte als eine der emotionalsten in der Sendungsgeschichte.






