Drei NRW-Beamte für 35 Jahre Engagement im öffentlichen Dienst geehrt
Anton GüntherDrei NRW-Beamte für 35 Jahre Engagement im öffentlichen Dienst geehrt
Drei langjährige Beamtinnen und Beamte in Nordrhein-Westfalen sind für ihr jahrzehntelanges Engagement ausgezeichnet worden. Sonja Smodis, Gabriele Rottmann und Ralf Weidmann blicken jeweils auf eine mehr als 35-jährige Karriere in der öffentlichen Verwaltung zurück. Ihre Tätigkeitsbereiche reichten von der Sozialfürsorge über den Arbeitsschutz bis hin zu europäischen Bildungsprogrammen.
Sonja Smodis begann ihre Laufbahn 1985 nach ihrem Abschluss an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Düsseldorf. Zunächst arbeitete sie in Sozialämtern in Dortmund und Düsseldorf, bevor sie 1991 zur Landessozialverwaltung NRW wechselte. Dort übernahm sie Führungsaufgaben in den Bereichen Migration, Integration und Opferentschädigung. Seit 2008 leitet sie die europäischen Wettbewerbe des Landes im Schulbereich. Darüber hinaus ist sie seit 1992 stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte und unterrichtet seit 2020 als Dozentin Verwaltungsrecht und Arbeitsmethoden. Bei einer kürzlichen Ehrung würdigte Andreas Bothe ihren nachhaltigen Einfluss auf den Ruf der Behörde.
Gabriele Rottmann startete 1984 als Verwaltungsangestellte in Coesfeld in ihr Berufsleben. Zuvor hatte sie eine Ausbildung zur Großhandelskauffrau abgeschlossen. 1996 wechselte sie in den Arbeitsschutz, wo sie seither tätig ist. Seit 2007 wirkt sie in der Arbeitsgruppe DigiKo im Referat für Arbeitsschutz mit.
Ralf Weidmann hat seine gesamte Berufslaufbahn bei der Bezirksregierung Münster verbracht. Im September 1986 trat er dort seinen Dienst an und ist seitdem ununterbrochen für die Behörde tätig.
Die drei Bediensteten haben gemeinsam über ein Jahrhundert im öffentlichen Dienst Nordrhein-Westfalens gewirkt. Ihre Aufgaben umfassten Bildung, Soziales und Arbeitssicherheit. Die Auszeichnung unterstreicht ihr langjähriges Engagement für den Landesdienst der Region.






