16 April 2026, 04:09

WSV kämpft mit Verletzungen und plant Comebacks vor vollem Spielplan

Ein Fußballspiel in einem großen Stadion mit Spielern auf dem Feld und Zuschauern in den Rängen unter Flutlicht, mit dem Himmel im Hintergrund.

WSV kämpft mit Verletzungen und plant Comebacks vor vollem Spielplan

Wuppertaler SV (WSV) bereitet sich auf eine volle Terminkalenderphase vor, während sich wichtige Spieler von Verletzungen erholen. Nach einer Reihe von Rückschlägen – darunter ein verschobenes Pokalspiel – hat das Team seine Pläne angepasst. Dennoch bleibt die Mannschaft konzentriert und will in den anstehenden Spielen starke Ergebnisse erzielen.

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Das Niederrhein-Pokalspiel gegen die SpVg Schonnebeck wurde auf den 14. Oktober vorgezogen. Die Partie findet auf dem Kunstrasenplatz in Schettersbusch statt – eine Spieloberfläche, die bei einem der zurückkehrenden Akteure Bedenken auslöst. Flügelspieler Kadi Atmaca, der sich von einem Muskelfaserriss erholt, wird voraussichtlich nicht auflaufen, da die Platzverhältnisse sein Risiko erhöhen.

Atmaca macht jedoch stetige Fortschritte in seiner Rehabilitation. Für den 18. Oktober ist ein kurzer Einsatz in einem Testspiel gegen die U23 des VfL Bochum geplant. Unterdessen könnte Abwehrspieler Subaru Nishimura bereits im November wieder voll ins Mannschaftstraining einsteigen.

Bisher gab es keine weiteren Ausfälle, doch drei Spieler fehlen weiterhin langfristig: Stürmer Alwin Weber, Vizekapitän Semir Saric und Angreifer Muhammed Bejdic. Trotz dieser Personalsorgen hat sich der WSV ein klares Ziel gesetzt: Mehr als drei Punkte aus den nächsten beiden Ligaspielen gegen Lotte und Bocholt zu holen.

Sportdirektor Gaetano Manno bezeichnete die Partie in Bocholt als besonderes Ereignis. Das Flutlichtspiel verleiht der Begegnung für Spieler und Fans eine zusätzliche Spannung.

Die Verletztenliste des WSV wird langsam kürzer, während Atmaca und Nishimura der Rückkehr in den Kader näherkommen. Nun richtet sich der Fokus auf das vorgezogene Pokalduell und die Herausforderung, aus den beiden Ligaspielen die maximale Ausbeute zu erzielen. Das Abendspiel unter Flutlicht gegen Bocholt wird dabei ein Höhepunkt sein, wenn die Mannschaft eine starke Serie anpeilt.

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