17 June 2026, 19:03

VRR plant batteriebetriebene Züge und bessere Busanbindungen bis 2028

Grüne: Forderungen zum Nahverkehrsplan im Ruhrgebiet

VRR plant batteriebetriebene Züge und bessere Busanbindungen bis 2028

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) hat Pläne zur Verbesserung des Nahverkehrs im Bergischen Städtedreieck vorgestellt. Bis Ende 2028 sollen die Linien S7 und RE47 auf batteriebetriebene Züge umgestellt werden. Die Maßnahmen zielen darauf ab, ein zuverlässigeres und umweltfreundlicheres Schienennetz für die Region zu schaffen.

Der VRR prüft derzeit drei verschiedene Optionen, um die Anschlüsse und Fahrzeiten auf den Strecken der RE47 und S7 besser aufeinander abzustimmen. Zudem unterstützt er den Bau neuer SPNV-Haltepunkte in Meigen und Honsberg bis 2028. Darüber hinaus läuft eine Machbarkeitsstudie zur Reaktivierung der Balkantrasse und weiterer regionaler Strecken.

Um den Service während der Bundesgartenschau 2031 in Wuppertal zu verbessern, setzt sich der VRR für dichtere Takte und den Verzicht auf größere Baustellen in der Region ein. Gleichzeitig treibt er die geplanten X-Bus-Linien sowie eine neue Busverbindung im Bergischen Städtedreieck voran.

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Die Grünen in der Region fordern, dass alle VRR-Züge bis Ende des Jahrzehnts klimaneutral fahren. Derweil arbeitet der VRR an Lösungen für die häufigen Verspätungen und Ausfälle auf den Linien RE7 und RB48.

Die vorgeschlagenen Änderungen umfassen batteriebetriebene Züge, neue Haltepunkte und bessere Busanbindungen. Diese Schritte sollen den Betrieb stabilisieren und die Reisebedingungen für Fahrgäste verbessern. Die Bundesgartenschau 2031 bleibt ein zentraler Impuls für die Verkehrsinfrastruktur in der Region.

Quelle