25 April 2026, 18:10

Steve Guerdat dominiert den STAWAG-Preis beim CHIO Aachen 2023

Schwarz-weiß-Foto eines Pferdes und Reiters, die über einen grünen Hügel springen, wobei das Pferd seine Mähne und Schweif im Wind wehen lässt und der Reiter einen Helm und einen langen Mantel trägt.

Steve Guerdat dominiert den STAWAG-Preis beim CHIO Aachen 2023

CHIO Aachen 2023 startet mit starkem Auftritt des Schweizer Reiters Steve Guerdat

Das diesjährige CHIO Aachen hat mit einem überzeugenden Sieg des Schweizer Springreiters Steve Guerdat begonnen. Im Eröffnungswettbewerb, dem STAWAG-Preis, setzte er sich mit einer Zeit von 63,68 Sekunden durch. Besonders bedeutsam ist sein Triumph, da die Schweiz in diesem Jahr Partnerland der Veranstaltung ist.

Guerdat ging mit Schwung in den Wettbewerb – erst kürzlich hatte er den Sieg beim CSI in Mons, Belgien, eingefahren. Seine konstante Form zahlte sich auch in Aachen aus, wo er im ersten Springparcours das Feld hinter sich ließ. Der Olympiasieger sicherte sich bereits vor Turnierbeginn seinen Platz im Großen Preis.

Acht Reiter blieben in der Prüfung fehlerfrei, darunter Eric Lamaze, Philipp Weishaupt und Dänemarks Denis Nielsen. Auch Henrik von Eckermann (Deutschland), Janika Sprunger und Katharina Offel (beide Schweiz) lieferten makellose Runden ab. Die fehlerfreie Gruppe komplettierten die US-Amerikanerin Reed Kessler und der Franzose Jérôme Hurel.

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Ludger Beerbaum belegte mit 65,67 Sekunden den zweiten Platz und verpasste knapp den Sieg. Felix Haßmann folgte dichtauf auf Rang drei – nur 0,03 Sekunden trennten ihn von Beerbaum. Patrick Stühlmeyer landete nach einem Zeitfehler auf Platz zwölf.

Nun richtet Guerdat seinen Blick auf den Großen Preis, in dem er zu den Favoriten zählen wird. Sein Sieg im Eröffnungswettbewerb unterstreicht seine starke Form vor dem Höhepunkt des Turniers. Die Schweizer Partnerschaft mit dem CHIO Aachen verleiht seiner Kampagne zusätzliches Gewicht.

Quelle