SPD Solingen verurteilt Hamas-Angriffe und zeigt Solidarität mit Israel
Anton GüntherSPD Solingen verurteilt Hamas-Angriffe und zeigt Solidarität mit Israel
Die SPD Solingen hat die jüngsten Angriffe der Hamas-Milizen und anderer Terrorgruppen auf Israel scharf verurteilt. Der Ortsverband zeigte sich erschüttert und bekundete seine Solidarität mit den Opfern der Gewalt.
Die beiden Vorsitzenden Manfred Ackermann und Sabine Vischer-Kippenhahn führten die Stellungnahme an. Ackermann verurteilte die Angriffe nachdrücklich und stellte sich an die Seite der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Vischer-Kippenhahn bezeichnete die Taten als „reine Barbarei“ und einen Anschlag auf die Zivilisation selbst.
Die Partei bekräftigte ihre Unterstützung für Israel, insbesondere für die Bürger von Ness Ziona, der Partnerstadt Solingens. Gleichzeitig erneuerte sie ihr Engagement für ein friedliches Miteinander jüdischer Gemeinden auf allen Ebenen. Die SPD Solingen forderte, dass es keine Normalisierung der Beziehungen geben dürfe, solange Israel und der Gazastreifen nicht von der Hamas und ihren Verbündeten befreit seien.
Darüber hinaus rief die SPD Solingen die Gesellschaft auf, Antisemitismus, Menschenverachtung und jede Form von Gewalt entschlossen abzulehnen. Die Partei betonte die Notwendigkeit einer klaren und geschlossenen Haltung gegen solche Taten. In ihrer Botschaft unterstrich sie die Bedeutung von Solidarität und dem Schutz gemeinsamer Werte.






