Solingen zeigt Flagge: Solidaritätskundgebung für Israel nach Hamas-Angriffen
Miriam WeberSolingen zeigt Flagge: Solidaritätskundgebung für Israel nach Hamas-Angriffen
Solidaritätskundgebung für Israel in Solingen am Samstag, 14. Oktober
Am Samstag, dem 14. Oktober, findet in Solingen eine Solidaritätskundgebung für Israel statt. Die Veranstaltung steht im Zeichen der jüngsten Hamas-Angriffe, von denen auch Ness Ziona betroffen ist – die Partnerstadt Solingens in Israel. Die Organisatoren rufen die Bürgerinnen und Bürger auf, ihre Unterstützung zu zeigen.
Die Kundgebung beginnt um 20:00 Uhr auf dem Walter-Scheel-Platz und ist bewusst nach dem Ende des Schabbats angesetzt. Teilnehmer sind eingeladen, Kerzen mitzubringen, die gemeinsam vor dem Rathaus entzündet werden. Seit Dienstag weht auf dem Platz die israelische Flagge als Zeichen der Verbundenheit.
Zu den Rednern gehören Tim Kurzbach, Oberbürgermeister von Solingen, Leonid Goldberg, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Wuppertal, sowie Bernd Krebs, Vorsitzender des Freundeskreises Ness Ziona. Für die Gebete zeichnen Chaim Kornblum, Rabbiner der Jüdischen Gemeinde Wuppertal, und Dr. Ilka Werner, Pastorin und Superintendentin des Evangelischen Kirchenkreises Solingen, verantwortlich.
Veranstalter der Kundgebung sind die Stadt Solingen, die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen und der Freundeskreis Ness Ziona. Die Oberbürgermeister von Solingen, Wuppertal und Remscheid haben in diesen Tagen ihre uneingeschränkte Solidarität mit Israel bekundet.
Die Versammlung soll die Verbundenheit Solingens mit Israel nach den Hamas-Angriffen zum Ausdruck bringen. Die Partnerstadt Ness Ziona wurde ebenfalls durch Raketenangriffe in Mitleidenschaft gezogen. Die Veranstaltung bietet einen öffentlichen Raum für Besinnung und gemeinsames Solidaritätsbekenntnis.






