07 May 2026, 12:14

Polizei und Kitas in NRW fördern gemeinsam Verkehrssicherheit für Kinder

Zwei Kinder versuchen in ein Auto mit anderen Menschen in der Nähe einzusteigen.

Polizei und Kitas in NRW fördern gemeinsam Verkehrssicherheit für Kinder

Polizei in Nordrhein-Westfalen und Kitas setzen auf Verkehrssicherheit

Letzte Woche arbeiteten die Behörden in Nordrhein-Westfalen mit örtlichen Kindertageseinrichtungen zusammen, um die Verkehrssicherheit zu fördern. Im Rahmen der Aktion unterstützten Beamte Kinder dabei, Autofahrer an Tempolimits und die richtige Sicherung von Kindern im Auto zu erinnern. Ziel der Kampagne war es, Eltern und Verkehrsteilnehmer aufklärend zu begleiten – nicht zu bestrafen.

Am 16. Juni 2025 besuchten Polizisten die Kita Bullerbü im Ennepe-Ruhr-Kreis, um eine Geschwindigkeitskontrolle durchzuführen. Die Kinder halfen mit, indem sie Autofahrern, die sich an die 30 km/h-Begrenzung hielten, Lächeln-Sticker überreichten. Wer zu schnell fuhr, wurde freundlich an die Regeln erinnert, während sich vorbildliche Fahrer über Lob für ihre rücksichtsvolles Fahren freuen durften.

Zwei Tage später führten die Beamten weitere Kontrollen an der Kita Blauer Planet in Gevelsberg durch. Rund 25 Fahrzeuge wurden überprüft, wobei der Fokus auf der Sicherheit von Kindersitzen lag. Die Polizei stellte fest, dass viele Kinder falsch gesichert oder in ungeeigneten Sitzen transportiert wurden. Zudem gab es für die Kinder eine Auffrischung im sicheren Verhalten am Straßenrand – etwa beim Überqueren der Bordsteinkante.

Im Mittelpunkt der gesamten Aktion stand die Sensibilisierung. Es wurden keine Bußgelder verhängt; stattdessen klärten die Beamten über die korrekte Nutzung von Sicherheitsgurten und Kinderrückhaltesystemen auf.

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Die Verkehrssicherheitskampagne deckte typische Probleme auf: mangelhafte Kindersitze und Geschwindigkeitsüberschreitungen in Schulnähe. Eltern und Betreuungspersonen erhielten praktische Tipps, um die Sicherheit junger Mitfahrer zu erhöhen. Zum Abschluss betonten die Verantwortlichen, dass achtsames Fahren besonders vulnerable Kinder schützt.

Quelle