20 April 2026, 14:15

Polizei ermittelt nach grausamer Hundemisshandlung in Dortmund – Video löst Empörung aus

Eine Gruppe von Menschen und Tieren versammelt sich vor einem Gebäude mit Fenstern und einer Laterne, mit dem Text "Erste Stufe der Grausamkeit" unten.

Polizei ermittelt nach grausamer Hundemisshandlung in Dortmund – Video löst Empörung aus

Die Dortmunder Polizei hat ein Strafverfahren eingeleitet, nachdem ein Video aufgetaucht war, das einen Mann zeigt, der einen Belgischen Schäferhund mit einer Leine schlägt. Die Aufnahmen lösten landesweit Empörung aus und führten zu Hunderten von Anzeigen und Hinweisen aus der Bevölkerung.

Als Hauptverdächtigen ermittle die Polizei gegen einen 44-jährigen ortsansässigen Mann. Die Ermittlungen begannen kurz nachdem das Video im Internet verbreitet worden war. Die Behörden bestätigten, dass der Vorfall gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstößt, und leiteten umgehend Maßnahmen ein.

Die Beamten beschafften einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Verdächtigen. Bei der Durchsuchung beschlagnahmten sie den Hund und brachten ihn in ein Tierheim, wo er nun versorgt wird.

Die Reaktion der Öffentlichkeit war prompt: Hunderte von Bürgern meldeten den Vorfall bei der Polizei. Die Behörden warnten jedoch davor, das Video weiter zu verbreiten, um zusätzliche Belastungen zu vermeiden. Gleichzeitig betonten sie, dass Drohungen oder Aufrufe zu Selbstjustiz als Straftaten verfolgt werden.

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Die Ermittlungen dauern an, während die Polizei Beweise gegen den Verdächtigen sammelt. Der Belgische Schäferhund befindet sich weiterhin in der Obhut des Tierheims, bis der Fall geklärt ist. Die Polizei appelliert weiterhin an die Bevölkerung, keine Eigeninitiative zu ergreifen. Bei einer Verurteilung drohen dem Mann Strafen nach dem Tierschutzgesetz.

Quelle