15 May 2026, 20:10

Polizei blitzt im Kreis Paderborn: 176 km/h in der 100er-Zone gemessen

Vorsicht Geschwindigkeitsbegrenzungsschild an der Seite einer Straße mit einer Wand, Gras, Wasser, Bäumen und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.

Polizei blitzt im Kreis Paderborn: 176 km/h in der 100er-Zone gemessen

Polizei führt am Donnerstag, 7. August 2023, flächendeckende Geschwindigkeitskontrollen im Kreis Paderborn durch

Beamte überprüften an mehreren Streckenabschnitten die Einhaltung der Tempolimits, darunter auf der B1 bei Bad Lippspringe sowie auf der L776 in Büren-Wewelsburg. Die Kontrollen waren Teil der laufenden Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit während der sommerlichen Reisezeit.

Das Verkehrsaufkommen blieb gering – vermutlich bedingt durch die Ferienzeit und die umfangreiche Medienberichterstattung über bundesweite Geschwindigkeitsüberwachungen. Wie die Behörden mitteilten, hielten sich die meisten Autofahrer während der Kontrollen an die vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeiten oder fuhren nur leicht darunter.

Mobile Messungen auf der B1 bei Bad Lippspringe Hier setzten die Beamten mobile Geschwindigkeitsmessungen ein, ohne Fahrzeuge anzuhalten. Dabei wurden 77 Verwarnungen sowie 32 Bußgeldbescheide wegen verschiedener Verstöße ausgestellt. Die Mehrheit der Fahrzeugführer zeigte sich einsichtig und fuhr vorbildlich; nur eine Minderheit überschritt die zulässigen Grenzen.

Feste Kontrollpunkte auf der L776 und der Münsterstraße/B64 An den stationären Kontrollstellen auf der L776 in Büren-Wewelsburg sowie auf der Münsterstraße/B64 bei Paderborn-Sande ahndeten die Beamten 19 Fälle von überhöhter Geschwindigkeit. Vier Autofahrer mussten wegen verbotenen Überholens mit Strafen rechnen, während 13 weitere kleinere Verstöße mit Verwarnungen geahndet wurden.

Extreme Raserei in der 100er-Zone Besonders schwerwiegend: Vier Fahrzeugführer wurden in einem Abschnitt mit Tempo 100 mit extrem überhöhter Geschwindigkeit erwischt. Zwei von ihnen fuhren 147 km/h, die anderen beiden sogar 176 km/h. Ihnen drohen nun Fahrverbote, hohe Geldbußen sowie Punkte in Flensburg.

Kampagne #LIFE: Verantwortungsvolles Fahren rettet Leben Die Kontrollen stehen im Zusammenhang mit der Kampagne #LIFE, die auf die Bedeutung rücksichtsvollen Fahrverhaltens für die Unfallprävention hinweist. Die Behörden betonten, dass die Einhaltung der Verkehrsregeln und umsichtige Entscheidungen im Straßenverkehr die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer gewährleisten.

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Die Maßnahmen führten zu Bußgeldern, Verwarnungen und Fahrverboten für Temposünder. Die Polizei wies erneut darauf hin, dass die Beachtung der Verkehrsregeln Risiken minimiert und eine sichere Reise ermöglicht. Die Kampagne setzt sich weiterhin für ein Bewusstsein über die Gefahren von Raserei – insbesondere in der Hauptreisezeit – ein.

Quelle