Opernstar Camilla Kerslake überlebt Horror-Laserbehandlung mit schweren Gesichtsverbrennungen
Miriam WeberOpernstar Camilla Kerslake überlebt Horror-Laserbehandlung mit schweren Gesichtsverbrennungen
Die Opernsängerin und West-End-Darstellerin Camilla Kerslake hat sich von einer CO₂-Laserbehandlung erholt, die ihr Gesicht schwer verbrannt und blutend zurückließ. Der Eingriff, der eigentlich die Haut straffen und Rosazea reduzieren sollte, verursachte stattdessen starke Schmerzen und langfristige Schäden.
Kerslake unterzog sich der Behandlung für 1.000 Pfund, um Hauterschlaffung und Rosazea nach der Geburt ihres zweiten Sohnes zu behandeln. Zuvor hatte sie Pläne für eine Hausgeburt geteilt, doch die Lasersitzung gestaltete sich weit traumatischer als erwartet. Innerhalb weniger Stunden war ihr Gesicht rot, blutig und wund.
Die Schmerzen waren so heftig, dass sie sie mit einer Geburt ohne Schmerzmittel verglich. CO₂-Laser entfernen die obere Hautschicht, um das Wachstum neuer Haut anzuregen – in diesem Fall verlief die Prozedur jedoch katastrophal. Trotz des Leidensweges ist Kerslakes Gesicht inzwischen abgeheilt und sieht wieder normal aus.
Kürzlich besuchte sie die Eröffnungsfeier von Tigermilk Spitalfields und zeigte keine sichtbaren Spuren des Vorfalls.
Ihre Erfahrung unterstreicht die Risiken von kosmetischen Laserbehandlungen – selbst bei sorgfältiger Vorplanung. Dank ihrer Genesung kann Kerslake wieder an öffentlichen Auftritten, darunter Performances und Veranstaltungen, teilnehmen. Der Vorfall dient als Mahnmal für mögliche Komplikationen bei ästhetischen Eingriffen.






