04 May 2026, 10:08

Neuer Kripo-Chef in Bochum: Dr. Carsten Dübbers übernimmt die Führung

Polizist in blauer Uniform und weißem Helm vor einem Auto auf einer Stadtstraße mit Gebäuden, Bäumen und Fahrzeugen im Hintergrund.

Neuer Kripo-Chef in Bochum: Dr. Carsten Dübbers übernimmt die Führung

Die Polizei Bochum hat mit Dr. Carsten Dübbers einen neuen Leiter der Kriminalpolizei (Kripo) berufen. Der 56-Jährige folgt auf Ralf Gromann, der nach einer langen Karriere im Polizeidienst in den Ruhestand gegangen ist. Dübbers bringt jahrzehntelange Erfahrung in sein neues Amt mit und hat bereits seine Begeisterung für die neue Aufgabe zum Ausdruck gebracht.

Seine polizeiliche Laufbahn begann Dübbers 1995 bei der Dortmunder Polizei. Im Laufe der Jahre übernahm er verschiedene Verantwortungsbereiche, darunter Positionen bei der Kölner Kriminalpolizei und im Innenministerium. Zuletzt war er beim Landeskriminalamt (LKA) tätig, bevor er nach Bochum wechselte.

Polizeipräsidentin Christine Frücht begrüßte Dübbers offiziell bei der Amtsübergabe. Gleichzeitig dankte sie dem scheidenden Kripo-Chef Ralf Gromann für dessen 43-jährige Dienstzeit, von denen er fast vier Jahre die Bochumer Kriminalpolizei leitete. Dübbers äußerte sich respektvoll über die vor ihm liegende Herausforderung und betonte seine Motivation, enger mit den Bürgerinnen und Bürgern in Bochum, Herne und Witten zusammenzuarbeiten.

Privat ist Dübbers Vater von zwei Kindern und leidenschaftlicher Wanderer. In seiner Freizeit erkundet er häufig Bergpfade – eine Leidenschaft, die er auch neben seinen neuen Pflichten weiterpflegen möchte.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Der Wechsel markiert das Ende von Gromanns langer Amtszeit und den Beginn von Dübbers Führung bei der Bochumer Kripo. Sein umfangreiches Fachwissen in den Bereichen Strafverfolgung und öffentliche Sicherheit wird seine Arbeit prägen. Der neue Kripo-Chef hat bereits damit begonnen, sich mit der Region und ihren Bewohnerinnen und Bewohnern vertraut zu machen.

Quelle