06 April 2026, 20:08

Neuer Kölner Oberbürgermeister will Olympische Spiele 2036 nach Köln holen

Alte Karte von Köln, Deutschland, mit einer detaillierten Illustration des Kölner Doms in der Mitte, umgeben von Gebäuden, Bäumen und Text.

Neuer Oberbürgermeister: Olympia-Bewerbung besser auf Köln abstimmen - Neuer Kölner Oberbürgermeister will Olympische Spiele 2036 nach Köln holen

Torsten Burmester hat die Stichwahl um das Kölner Oberbürgermeisteramt gewonnen und wird damit neuer Oberbürgermeister der viertgrößten Stadt Deutschlands. Sein Sieg fällt in eine Zeit, in der Nordrhein-Westfalen eine Olympische Bewerbung vorbereitet, die sich auf die Rhein-Ruhr-Region konzentriert. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat noch nicht entschieden, ob er sich für die Spiele 2036, 2040 oder 2044 bewerben wird.

Burmester war bis Ende 2022 Vorsitzender des DOSB. Als künftiger Kölner Oberbürgermeister will er nun erreichen, dass die Olympische Bewerbung der Region stärker auf seine Stadt ausgerichtet wird. Er argumentiert, dass der weltweite Ruhm des Kölner Doms dem Anliegen mehr internationale Strahlkraft verleihen könnte.

Der DOSB plant, sein Bewerbungskonzept und den Austragungsort bis Herbst 2026 final zu entscheiden. Neben Nordrhein-Westfalen haben auch Berlin, Hamburg und München olympische Projekte vorgeschlagen. Unklar ist jedoch, für welches Jahr – 2036, 2040 oder 2044 – sich der DOSB bei einer möglichen deutschen Bewerbung entscheiden wird.

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Kölns neuer Oberbürgermeister wird nun auf eine stärkere Rolle der Stadt in den regionalen Olympischen Plänen drängen. Die Entscheidung des DOSB im Jahr 2026 wird zeigen, ob Deutschland eine Bewerbung vorantreibt. Bei Erfolg könnte die ausgewählte Stadt oder Region die Spiele innerhalb der nächsten zwei Jahrzehnte ausrichten.

Quelle