KI-App ImmIQ revolutioniert Berichts-Erstellung für Gutachter und Energieberater
Anton GüntherKI-App ImmIQ revolutioniert Berichts-Erstellung für Gutachter und Energieberater
Benjamin Altmeyer aus Grevenbroich hat den NRW-Gründerstipendium für seine KI-gestützte Lösung ImmIQ erhalten. Die App unterstützt Fachleute dabei, strukturierte Berichte schnell zu erstellen, indem sie Notizen, Fotos und Sprachnachrichten aus dem Außendienst in professionelle Dokumentationen umwandelt. Die Förderung soll sein Start-up beim Wachstum in den Bereichen Bauwesen, Immobilien und Energiewirtschaft unterstützen.
Entwickelt wurde ImmIQ von Altmeyers Unternehmen flaiu mit Sitz in Meerbusch, gefördert durch die Wirtschaftsförderungsgesellschaft impuls.RheinKreisNeuss. Die App richtet sich an Gutachter, Energieberater und Immobiliensachverständige – Branchen, in denen allein in Deutschland über 25.000 zertifizierte Experten jährlich mehr als 800.000 Berichte erstellen. Statt manueller Papierarbeit erfassen Nutzer die Daten vor Ort, und die KI strukturiert sie zu klaren, professionellen Berichten.
Das Startup-Netzwerk Rhein-Kreis Neuss/Kreis Viersen, geleitet von Christian Schieren, hatte Altmeyers Projekt für das Stipendium empfohlen. Nach Prüfung bewilligte die Projektträger Jülich die Förderung, die monatliche Zuschüsse für frühe Start-ups wie flaiu vorsieht. Das Unternehmen plant nun, ImmIQ in weitere Branchen und europäische Märkte zu expandieren.
Eine kostenlose Demo der App ist auf der Unternehmenswebsite unter immiq.de verfügbar.
Mit dem NRW-Gründerstipendium will ImmIQ sein KI-basiertes Berichts-Tool in weiteren Sektoren ausbauen. Bei über 800.000 jährlich erstellten Berichten in Deutschland zielt die App darauf ab, den manuellen Aufwand für Tausende Fachkräfte zu reduzieren. Die nächsten Schritte umfassen eine breitere Branchenakzeptanz und die Erschließung neuer europäischer Märkte.






