Ferien(s)pass-Programm kämpft mit steigenden Kosten und wachsender Nachfrage
Jakob MayerFerien(s)pass-Programm kämpft mit steigenden Kosten und wachsender Nachfrage
Ferien(s)pass-Ferienprogramm gerät unter Druck: Steigende Kosten und wachsende Nachfrage
Das Ferien(s)pass-Ferienprogramm steht vor zunehmenden Herausforderungen, da die Kosten steigen und immer mehr Familien auf das Angebot angewiesen sind. Spenden bleiben unverzichtbar, um die Pässe kostenlos anbieten und die Aktivitäten finanzieren zu können.
Bei der Eröffnung des diesjährigen Ferien(s)passes überreichte Iris Preuß-Buchholz, Vorsitzende der SPD-Fraktion im Stadtrat, eine Spende in Höhe von 2.100 Euro. Die Mittel stammen aus dem privaten „Freuden- und Leid-Fonds“ der SPD-Stadtratsfraktion, der mittlerweile zu einer parteiweiten Initiative ausgeweitet wurde.
Die SPD-Fraktion führt jährlich eine interne Spendenaktion durch, um das Programm zu unterstützen. In diesem Jahr kamen Zuwendungen von Fraktionsmitgliedern, lokalen SPD-Vertreter:innen, Bezirksfunktionären und Mitarbeiter:innen der Parteizentrale zusammen. Die diesjährige Spende übertrifft den bisherigen Rekord und verzeichnet damit einen deutlichen Anstieg.
Viele SPD-Mitglieder engagieren sich darüber hinaus ehrenamtlich in der Jugendarbeit – unabhängig von ihren offiziellen Funktionen. Die Partei würdigte das große Engagement der Organisator:innen für die Ferien(s)pass-Initiative.
Die Spende wird helfen, die Aktivitäten zu subventionieren und die kostenlose Verteilung der Pässe zu sichern. Ohne solche Unterstützung hätte das Programm zunehmend Schwierigkeiten, die wachsende Nachfrage zu bedienen. Die Spendenaktion der SPD unterstreicht ihr kontinuierliches Engagement für Familien vor Ort.
