Dürens neuer Jugendplan setzt auf Modernisierung und mehr Angebote bis 2030
Anton GüntherDürens neuer Jugendplan setzt auf Modernisierung und mehr Angebote bis 2030
Düren stellt Jugend- und Kinderentwicklungsplan 2026–2030 vor
Düren hat seinen Jugend- und Kinderentwicklungsplan für die Jahre 2026 bis 2030 vorgestellt. Das Dokument legt die zentralen Schwerpunkte für die Unterstützung von jungen Menschen und Familien in den kommenden fünf Jahren fest. Enthalten sind konkrete Projekte wie die Modernisierung von Jugendeinrichtungen und der Ausbau von Angeboten für Kinder in der gesamten Stadt.
Der Plan entstand unter der Federführung von Jennifer Vetter, Leiterin des Amtes für Kinder, Jugend und Familie. Verschiedene lokale Partner wirkten an der Ausgestaltung der Ziele und Maßnahmen mit. Zu den zentralen Handlungsfeldern zählen die Jugendverbandsarbeit, die Schulsozialarbeit sowie eigenständige jugendpolitische Initiativen.
Zwei große Einrichtungen stehen im Fokus des Plans: Das Liebertée Jugendcafé wird saniert, erhält neue Ausstattung und erweitert sein Programmangebot. Gleichzeitig wird auf dem Abenteuerspielplatz Bauarbeiten geben, zudem sind verbesserte Sicherheitsvorkehrungen vorgesehen.
Einwohnerinnen und Einwohner können den vollständigen Plan online einsehen oder in gedruckter Form im Rathaus sowie im Jugendamt abholen. Bürgermeister Frank Peter Ullrich betonte die Bedeutung der Initiative und verwies darauf, dass Kinder und Jugendliche gerade in schwierigen Zeiten besondere Unterstützung benötigten.
Der Plan für 2026 bis 2030 bietet ein klares Gerüst für die Jugend- und Kinderarbeit in Düren. Mit gezielten Projekten wie der Aufwertung des Liebertée Jugendcafés und der Spielplatzmodernisierung will die Stadt bessere Perspektiven für ihre junge Bevölkerung schaffen. Das Dokument liegt nun zur öffentlichen Einsichtnahme und Umsetzung bereit.






