Dortmund feiert 4:0 gegen Freiburg und sichert sich Champions-League-Platz vorzeitig
Miriam WeberDortmund feiert 4:0 gegen Freiburg und sichert sich Champions-League-Platz vorzeitig
Borussia Dortmund sichert sich mit 4:0 gegen Freiburg Platz in der Champions League
Borussia Dortmund hat sich mit einem souveränen 4:0-Sieg gegen den SC Freiburg den Einzug in die nächste Champions-League-Saison gesichert. Der Erfolg in Kombination mit anderen Ergebnissen besiegelte den vierten Platz in der Bundesliga – und das noch drei Spieltage vor Schluss. Freiburg hingegen reagierte mit mehreren personellen Änderungen auf die halbfinale DFB-Pokal-Niederlage gegen den VfB Stuttgart unter der Woche.
Die Dortmunder dominierten von Beginn an und führten bereits nach einer halben Stunde mit 3:0. Maximilian Beier eröffnete den Torreigen früh, es folgten Treffer von Serhou Guirassy und Ramy Bensebaini. Die schnelle Führung ließ Freiburg kaum eine Chance auf ein Comeback.
Freiburgs Trainer Julian Schuster hatte nach der 0:1-Niederlage gegen Stuttgart im Pokal mehrere Wechsel vorgenommen. Doch selbst mit veränderter Aufstellung fand sein Team kaum Mittel gegen die offensive Übermacht Dortmunds. Fabio Silva setzte in der Schlussphase noch den Schlusspunkt zum deutlichen 4:0.
Das Spiel markierte zudem die Debüts zweier junger Talente: Samuele Inacio stand für Dortmund erstmals in der Startelf und wurde beim Wechsel in der 74. Minute mit Applaus verabschiedet. Später gab der 16-jährige US-Juniorennationalspieler Mathis Albert sein Profidebüt, als er eingewechselt wurde. Freiburg brachte mit dem 18-jährigen Mittelfeldspieler Rouven Tarnutzer ebenfalls einen Nachwuchsspieler, doch die Gäste kamen kaum zu Torchancen.
Dortmunds Torhüter Gregor Kobel hielt mit einer Parade gegen Cyriaque Irié die weiße Weste und verhinderte so ein spätes Ehrentor. Parallel sicherte sich der VfB Stuttgart durch ein 1:1 gegen Werder Bremen vorerst den vierten Platz – knapp vor Hoffenheim dank der besseren Tordifferenz.
Der Sieg garantiert Dortmund die Rückkehr in die Königsklasse. Mit drei verbleibenden Spielen geht es nun darum, die bestmögliche Platzierung zu erreichen. Freiburg muss unterdessen nach einer enttäuschenden Spielwoche neu sortieren.






