23 March 2026, 02:08

33 Millionen Euro für Straßen, Ampeln und barrierefreie Haltestellen 2026

Busbahnhof mit Verkehrskegeln, Pflanzen und einem Schild neben einem hohen Gebäude, umgeben von Fahrzeugen, einem Zaun, Straßenlaternen, einer Brücke, anderen Gebäuden und einem bewölkten Himmel.

33 Millionen Euro für Straßen, Ampeln und barrierefreie Haltestellen 2026

Die städtische Straßen- und Verkehrsbehörde hat ein umfangreiches Bauprogramm für das Jahr 2026 vorgestellt. Geplant sind unter anderem grundlegende Sanierungen von Hauptverkehrsstraßen, die Installation neuer Ampelanlagen sowie die Modernisierung von Bushaltestellen. Das Gesamtbudget für diese Vorhaben beläuft sich auf rund 33 Millionen Euro.

Ein Schwerpunkt im Jahr 2026 liegt auf der Erneuerung von 13 Abschnitten wichtiger Ausfallstraßen. Zudem sind 33 kleinere Straßenabschnitte für Aufwertungen vorgesehen, wofür etwa 20 Millionen Euro veranschlagt werden. Die Maßnahmen sollen die zentralen Verkehrsverbindungen in der Stadt verbessern.

Darüber hinaus plant die Behörde, im kommenden Jahr 30 neue Lichtsignalanlagen zu errichten. Die Investitionen dafür werden auf 1,5 Millionen Euro geschätzt. Ein weiteres zentrales Anliegen ist die Barrierefreiheit: 27 Bushaltestellen sollen neu gebaut oder modernisiert werden, darunter acht, deren Fertigstellung sich aus dem Jahr 2025 verschoben hat. Für dieses Projekt sind 2 Millionen Euro eingeplant.

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Zwei große Projekte sollen 2026 abgeschlossen werden: der Bau der CITYBAHN-Strecke und der Ausbau der Wittekindstraße. Gleichzeitig werden 29 neue Planungsbeschlüsse unter anderem für die Altenessener Straße, die Wuppertaler Straße und den Haumannplatz gefasst. Allerdings wurden keine der aus dem Jahr 2025 verschobenen Großprojekte im Straßenbau neu terminiert – wann sie fertiggestellt werden, bleibt vorerst unklar.

Das Bauprogramm 2026 stellt eine erhebliche Investition in die Verkehrsinfrastruktur der Stadt dar. Mit Straßenmodernisierungen, Ampelaufrüstungen und barrierefreien Haltestellen zielen die Projekte darauf ab, die Mobilität zu verbessern. Die Gesamtförderung von 33 Millionen Euro unterstreicht den Umfang der geplanten Maßnahmen.

Quelle